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Zigaretten-, Mundst&amp;uuml;ckbelag- und  Kaffeefilterpapiere, Filterumh&amp;uuml;llungspapiere so genannte plug-wraps, Sicherheitspapiere, holografisch bedruckte, foliengepresste, beschichtete Papier- oder Verpackungsbahnen die zumindest im Bereich der unterschiedlichen Perforationen ein gewisses Ma&amp;szlig; an Gas- oder Wasserdurchl&amp;auml;ssigkeit aufweisen. Diese Bahnen werden als Rollen im Breitbahnformat oder als Schmalrollen, den so genannten Bobienen, aufgerollt und weiterverarbeitet.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die elektrostatische Perforation generiert durch kurze Hochspannungsimpulse und Funkenentladungen in die im engen Elektrodenspalt, von z.B. 1.5 mm, durchlaufende Materialbahn statistisch unregelm&amp;auml;&amp;szlig;ig oder auch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig verteilte L&amp;ouml;cher oder Lochreihen im Durchmesserbereich von 5 - 250 um, wobei die Lochdurchmesser durch &amp;Auml;nderung der Materialeigenschaften beeinflusst, bis zu 20 % schwanken k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mit dem menschlichen Auge nicht sichtbare Mikroperforation, wird zur Ventilation, Atmungsaktivierung, Luft Auslass oder zur Fl&amp;uuml;ssigkeitsfiltration der Materialbahn ben&amp;ouml;tigt, dies z.B. f&amp;uuml;r den Luft Bypass im Filter der Filterzigaretten, der Gasdurchl&amp;auml;ssigkeit f&amp;uuml;r Hygiene- sowie Medizinprodukte und dergleichen mehr. Die Perforationen k&amp;ouml;nnen hierbei fl&amp;auml;chen-, zonen- wie auch linienf&amp;ouml;rmig und in frei w&amp;auml;hlbaren Abst&amp;auml;nden innerhalb der Bahnen verteilt sein. Fl&amp;auml;chenperforationen erlauben Lochdichten bis zu 4 Millionen Poren pro m2 und Zonenanordnungen mit Breiten von 2 - 6 mm k&amp;ouml;nnen bis zu 300 Poren pro cm2 erzeugen, ohne dass Beeintr&amp;auml;chtigungen der Materialbahn auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Halbleiterschaltungen f&amp;uuml;r elektrostatische Perforationsprozesse m&amp;uuml;ssen die Entladungsenergien der Funkenstrecken im Bereich von 0.2 &amp;ndash; 3.5 mJ bei Wiederholungsfrequenzen von 500 - 10.000 Hz exakt steuerbar sein, um ein optimales Lochbild zur gew&amp;uuml;nschten Lochgr&amp;ouml;&amp;szlig;e, Lochdichte und Porosit&amp;auml;t durch die elektrische Energiezufuhr zu erhalten und im weiteren einen m&amp;ouml;glichst hohen elektrischen Wirkungsgrad zur Perforationsleistung, hier der Porosit&amp;auml;tsgrad zur Bahngeschwindigkeit, zu erzielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne im Weiteren auf grundlegende physikalisch-elektrische Details und Erkl&amp;auml;rungen zur elektrostatischen Perforation einzugehen, wird im Zusammenhang mit dieser Erfindung auf die Patenschrift &amp;ndash; Vorrichtung einer modularen Schaltungs- und &amp;Uuml;bertragungseinheit f&amp;uuml;r die elektrostatische Perforation DE 19708311 C1 &amp;ndash; verwiesen. In deren Einleitung sind auch die f&amp;uuml;r die Erfindung zutreffenden elektrischen Verh&amp;auml;ltnisse umfassend erl&amp;auml;utert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die st&amp;auml;ndig steigenden Anforderungen der Perforationsleistungen und Perforationsqualit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r MEGA-POWER oder andere Breitbahn-Perforationsanlagen und Bobienen-Schmalbahnanlagen, mit Porosit&amp;auml;ten bis zu 4000 C.U. und bei Bahngeschwindigkeiten von beispielsweise 280 m/min f&amp;uuml;r Porosit&amp;auml;ten von 600 C.U., sind mit den bestehenden Schaltungskonzepten, welche mit jeweils einem IGBT oder MOSFET Halbleiter pro Perforationskanal arbeiten, technologische Grenzen gesetzt, und in keiner Weise mehr erf&amp;uuml;llbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Parallelschaltung von Halbleitern ist aufgrund der Schaltungstopologie mit dem Leerlauf und Kurzschluss betriebenen Hochspannungs-Ferrittransformator nicht einfach und nur mit MOSFET&amp;rsquo;s zu l&amp;ouml;sen. Bei den derzeitigen Perforationsschaltungen als Aufw&amp;auml;rtswandler sind die Perforationsfrequenzen, welche die Funkenwiderholungsrate bestimmen, bei ca. 6000 Hz limitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exotische R&amp;ouml;hrenschaltungen sind bis zu Arbeitsfrequenzen von 150 KHz und Wiederholungsraten der Impulspakete bis 3500 Hz existent, die jedoch eine Reihe von Nachteilen aufweisen, wie z.B. starke Kathodenemissionsverluste mit erheblicher Reduktion der Lebensdauer durch exorbitante Spitzenstr&amp;ouml;me, hohe Anodenspannungen mit den Koaxialkabeln auf der Prim&amp;auml;r-Trafoseite mit Spitzenspannungen bis 20 KVss und geringem Schaltungswirkungsgrad von z.B. 40 %.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Es ist allgemein bekannt, dass mit erh&amp;ouml;hter Funkenfrequenz von z.B. 4000 Hz, die Besatzbildung an den Elektrodenstiften exorbitant zu nimmt, was zu einem v&amp;ouml;llig inakzeptabeln Produktionszustand mit Bahntangierungen, Schleifspuren oder Bahnabrissen f&amp;uuml;hrt. Wenn es allerdings gelingt, die Besatzr&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde durch elektrische Umladungskr&amp;auml;fte moderat abzusprengen, ist es m&amp;ouml;glich, Funkenfrequenzen bis zu 10.000 Hz praktisch zu realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies wiederum ist nur m&amp;ouml;glich bei optimierter K&amp;uuml;hlluftforcierung und F&amp;uuml;hrung an den bis zu 16 Elektrodenstiften und spezieller Elektrodenkonstruktion, um die extrem erh&amp;ouml;hten W&amp;auml;rmemengen in die Umgebung abzuf&amp;uuml;hren. So dass unter diesem Aspekt der physikalischen Auswirkungen neuen L&amp;ouml;sung zu suchen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Definition der Perforationsleistung wird f&amp;uuml;r die eingangs genannten Materialbahnen und Applikationen &amp;ndash; meist f&amp;uuml;r eine Zonenbreite von 4 mm oder durchgehende Perforationsfelder von 26 mm Breite &amp;ndash; die Formel benutzt :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Perforationsleistung = Bahngeschwindigkeit ( in m/min ) * Porosit&amp;auml;t ( C.U. in ml/min/2cm2 oder andere Einheiten )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach wird die Perforationsleistung in der physikalischen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in m/min*C.U. ausgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu zwei praktische Beispiele nach dem Stand der Technik :&lt;br /&gt;A : Porosit&amp;auml;t = 200 C.U., Bahngeschwindigkeit = 230 m/min&lt;br /&gt;     Perforationsleistung = 200 m/min * 200 C.U. = 46.000 m/min * C.U.&lt;br /&gt;     bei zwei kaskadierten Perforationseinheiten mit Doppel Breit Bahndurchlauf&lt;br /&gt;B : Porosit&amp;auml;t = 400 C.U., Bahngeschwindigkeit = 155 m/min&lt;br /&gt;     Perforationsleistung = 155 m/min * 400 C.U. = 62.000 m/min * C.U.&lt;br /&gt;     bei drei kaskadierten Perforationseinheiten mit Einfach Bobienen Bahndurchlauf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist danach leicht einzusehen, dass bei h&amp;ouml;heren Porosit&amp;auml;ten von z.B. 600 C.U. oder 1500 C.U. und mehr, nach dem derzeitigen Stand der Technik betriebene, elektrostatische Perforationsanlagen praktisch nicht einsetzbar sind, da sich die Bahngeschwindigkeit, nach dem vorhergehenden Beispiel, auf 76 m/min bei 600 C.U. oder gar 30 m/min bei 1500 C.U. reduzieren w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch durch die Kaskadierung von nicht sehr leistungsf&amp;auml;higen Einzel-Perforationseinheiten und/oder Doppelbahndurchl&amp;auml;ufen l&amp;auml;sst sich die Gesamtperforationsleistung nicht deutlich und beliebig weiter erh&amp;ouml;hen, da die vorhandenen Perforationsl&amp;ouml;cher durch Mehrfachperforation aufgeweitet werden, und nicht im gleichem Ma&amp;szlig;e neue L&amp;ouml;cher entstehen, die einen linearen Zuwachs in der Gesamtporosit&amp;auml;t erzeugen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Daher ist daher nahe liegend und f&amp;uuml;r sich selbstredend, dass jede einzelne Perforationseinheit eine extrem hohe Perforationsleistung aufweisen muss, um so diesen Prozessgegebenheiten entgegen zu wirken und extrem hohe sowie betriebswirtschaftlich attraktive Produktionsleistungen zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unter diesem Hintergrund der Forderungen nach erheblich mehr Perforationsleistung bei gleichen oder h&amp;ouml;heren Produktqualit&amp;auml;tsanforderungen mit Produktionsmengen einer solchen Maschine im Bereich von 1000 &amp;ndash; 5000 Tonnen pro Jahr f&amp;uuml;r Mundst&amp;uuml;ckbelag- oder Filterumh&amp;uuml;llungspapiere bei Bahnbreiten bis zu 1500 mm ist die nachstehende Erfindung zu betrachten und sind deren vorteilhaften Schaltungsl&amp;ouml;sungen erarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stand der Technik f&amp;uuml;r die hier zutreffenden Perforations- und Schaltungstechniken ist in den Patenten DE 197.08.311-C1 und deren Auflistung, wie schon eingangs angegebenen, und im weiteren in den DE 44.03.758-C2, DE 42.43.721-C2, DE 196.16.019-C2, DE 43.00.635-C2, DE 40.18.209-A1 und EP 0.460.369-A1 manifestiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle dem Stand der Technik repr&amp;auml;sentierenden Verfahren und Vorrichtungen haben die Gemeinsamkeit, dass die Perforationsschaltungen mit zugef&amp;uuml;hrter Gleichspannung, mit einem Halbleiter oder einer R&amp;ouml;hre und dem dazugeh&amp;ouml;renden Hochspannungstransformator pro Perforationskanal als Aufw&amp;auml;rtswandler arbeiten. Oder gemeinsam getaktete MOSFET oder HVFET Halbleiter in einer oder vielfachen Parallelschaltung zur Leistungserh&amp;ouml;hung bei gleicher Ausgangsschaltung zu finden sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Schaltungsvarianten hingegen benutzen zwei periodisch schaltende IGBT&amp;rsquo;s als Halbwellenbr&amp;uuml;cke im reinen Wechselspannungs- und Resonanzbetrieb, um so &amp;uuml;ber zwei Ladekondensatoren und gemeinsamen Ausgangstransformator als Induktivit&amp;auml;t die beiden Halbwellen zur vollen Sinusspannung zusammen zuf&amp;uuml;gen, wie dies von Koronageneratoren seit vielen Jahren bekannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ist allen Schaltungsvarianten gemeinsam, dass sich die Entladungsenergien innerhalb eines Funkenpaketes oder beider Halbwellen sowie die Taktfrequenz eines jeden Schaltungszweiges im Wechselbetrieb nicht getrennt steuern oder &amp;auml;ndern lassen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur elektrostatischen Perforation zu beschreiben, mit der die zuvor aufgezeigten Nachteile vermieden werden und eine weitgehende Konstanthaltung, wechselweise &amp;Auml;nderung der Ladungsenergie und Taktfrequenz zur Besatzvermeidung und Leistungsverteilung der zugef&amp;uuml;hrten Prim&amp;auml;renergie sowie der &amp;Uuml;bertragungs- und Kapazit&amp;auml;tsverh&amp;auml;ltnisse eine Reduktion der parasit&amp;auml;ren Einfl&amp;uuml;sse stattfindet, um die geforderten Qualit&amp;auml;tsstandards hinsichtlich des Porosit&amp;auml;tsgrades, Lochgr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Dichte genau einzuhalten und zwangsweise der Schaltungswirkungsgrad eine erhebliche Erh&amp;ouml;hung erf&amp;auml;hrt. In der nachstehenden Erfindungsbeschreibung sind hierzu einige Beispiele angef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Die erfinderische Vorrichtung einer modularen Schaltungseinheit f&amp;uuml;r die elektrostatische Perforation l&amp;ouml;st die vorangestellte Aufgabe durch die Merkmale des Patenthauptanspruches 1.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Danach besteht die alternierende Puls-Schaltung aus zwei ansteuer- und leistungsgleichen IGBT, MOSFET oder HVFET Zweigen, die auf einem gemeinsamen Ladekondensator und ansteuerungstechnisch mit zwei unterschiedlichen Pulsweiten arbeiten, die &amp;uuml;ber den Hochspannungstransformator entsprechende Strompr&amp;auml;gungen im Funkenkanal und damit verbundene Lochgr&amp;ouml;&amp;szlig;en ausbilden. Dies ist f&amp;uuml;r jeden Schaltungszweig mit gleichen oder ungleichen Wiederholdungsfrequenzen m&amp;ouml;glich, womit sich die Lochsequenz der Perforation, bezogen auf ein bestimmtes Zeitfenster, bestimmt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Erfindungsgem&amp;auml;&amp;szlig; ist erkannt und durch eine Vielzahl von Untersuchungen und praktischen Ergebnissen best&amp;auml;tigt worden, dass es mit diesen beiden kombinierbaren Steuerungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;en jetzt produktionstechnisch m&amp;ouml;glich ist, die eingangs genannte Besatzneigung an den Perforationsstiften schon in der Bildungsphase, also weit vor den eigentlichen Bahntangierungen oder ausgel&amp;ouml;sten Bahnabrissen, abzutragen bzw. regelrecht in kleinen Partikeln abzuschie&amp;szlig;en, was erst durch die unterschiedlichen Entladungsenergien und relativ hohen elektrischen Ladungs- und Umladungskr&amp;auml;fte m&amp;ouml;glich ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dies ohne Produktionsunterbrechungen oder direkte Eingriffe in den Perforationsprozess, so dass sich Produktionsrollen bis zu 20.000 Metern non-stop und zus&amp;auml;tzlich durch online Porosit&amp;auml;tsme&amp;szlig;systeme OPSS-1 und deren PC gesteuerter R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung auf jeden Perforationsschaltungszweig/Perforationskanal unterst&amp;uuml;tzt, in sehr engen Toleranzgrenzen mit dokumentierter Qualit&amp;auml;t produzieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Vorteil der erfinderischen Schaltung ist darin begr&amp;uuml;ndet, dass nunmehr auch IGBT&amp;rsquo;s mit geringeren Schaltungsfrequenzen einsetzbar sind, da sie zum Teil nur mit der H&amp;auml;lfe oder geringerer als die eigentliche Arbeitsfrequenz betrieben werden. Dies hat f&amp;uuml;r IGBT&amp;rsquo;s, MOSFET&amp;rsquo;s oder HVFET&amp;rsquo;s mit Arbeitsfrequenzen bis zu 120 KHz eine gro&amp;szlig;e Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren ergeben sich eine Reihe von weiteren erfinderischen Vorteilen hinsichtlich der immensen Leistungserh&amp;ouml;hung, besseren W&amp;auml;rmeverteilung auf zwei Leistungshalbleiter, enormen Leistungsreserve, der Schaltungsredundanz, Einsatz von vorhandenen und/oder Schaltfrequenz langsamen Leistungshalbleitern, der r&amp;auml;umlich nahen und elektrisch verringerten Impedanz des elektrischen Schaltungsaufbaues und letztlich auch des erh&amp;ouml;hten Schaltungswirkungsgrades. Dies dadurch gef&amp;ouml;rdert, dass bekannterma&amp;szlig;en die Schaltungsverluste beim Ein- und Ausschalten, dies insbesondere bei den hier verwendeten Perforationsschaltungen als Aufw&amp;auml;rtswandler, mit der Arbeits- und Schaltfrequenz stetig ansteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sind beispielsweise mit dem erfinderischen Verfahren und Vorrichtung bei Perforationsfrequenzen von 9000 Hz, 12 Stiften pro Perforationselektrode, drei kaskadierten Perforationseinheiten und Doppelbahndurchlauf Perforationsleistungen erzielbar, die sich zwischen 120.000 &amp;ndash; 180.000 bewegen. Im Vergleich zum Stand der Technik und dem angef&amp;uuml;hrten Rechenbeispiel f&amp;uuml;r zwei Perforationseinheiten ist die Leistungserh&amp;ouml;hung des erfinderischen Verfahrens und deren Vorrichtung um mehr als den Faktor 2.5 h&amp;ouml;her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ist es erstmalig technisch m&amp;ouml;glich, auch extrem hohe Porosit&amp;auml;ten von beispielsweise 1500 C.U. bei Bahngeschwindigkeiten von 120 m/min elektrostatisch und wirtschaftlich attraktiv zu perforieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesem Hintergrund gibt es verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten, weiterzubilden und anzugeben. Dazu ist einerseits auf die in den Patentanspr&amp;uuml;chen 1 &amp;ndash; 12 beschriebenen  Ausf&amp;uuml;hrungen,  und andererseits  auf nachfolgende Erl&amp;auml;uterungen der Ausf&amp;uuml;hrungsbeispiele der Erfindung mit den Zeichnungen  zu  verweisen. In Verbindung mit der Erl&amp;auml;uterung der bevorzugten  Ausf&amp;uuml;hrungsbeispiele  der  Erfindung und mittels der Zeichnungen werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erl&amp;auml;utert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Zeichnungen zeigen im einzelnen :&lt;br /&gt;&amp;bull;	Fig. 1 : Blockschaltung und Details der Leistungsperforationsschaltung sowie dem Hochspannungstransformator&lt;br /&gt;&amp;bull;	Fig. 2 : Impulsdiagramm der beiden Ansteuersignale f&amp;uuml;r die Gate Vorstufen&lt;br /&gt;&amp;bull;	Fig. 3 : Impulsdiagramm der Gate- und Kollektorspannung f&amp;uuml;r einen Halbleiterzweig &lt;br /&gt;&amp;bull;	Fig. 4 : Impulsdiagramm der Gate- und Kollektorspannung bei einem Ein- und Ausschaltzyklus an einem Halbleiterzweig&lt;br /&gt;&amp;bull;	Fig. 5 : Impulsdiagramm der Gate Spannung und des Kollektorstroms bei einem Ein- und Ausschaltzyklus an einem Halbleiterzweig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Fig. 1 zeigt die beiden IGBT, MOSFET oder HVFET Schaltungszweige 1, 2, und deren Gate Ansteuerung 3, 4, welche der Einfachheit als gemeinsamer Block 5 dargestellt ist. Diese Art der Ansteuerschaltungen mit Leistungshybriden, MOSFET IC&amp;rsquo;s oder diskreten Kleinleistungstransistoren sind als Stand der Technik bekannt und bed&amp;uuml;rfen an dieser Stelle keiner weiteren Erl&amp;auml;uterung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beide Kollektorzweige 6, 7, sind direkt miteinander und mit dem Ladekondensator 8, sowie im weiteren &amp;uuml;ber den r&amp;auml;umlich abgesetzten Hochspannungstransformator 9 und deren Prim&amp;auml;rwicklung 10, vorzugsweise unter Verwendung von Koaxialkabel 11, verbunden. Die nieder impedante oder ggfls. auch stabilisierte Zwischenkreisgleichspannung 12 von z.B. 300 V/DC ist &amp;uuml;ber den Wickelanfang der Prim&amp;auml;rwicklung 10 des Hochspannungstransformators 9, der vorzugsweise als Doppel U Ferritkern mit Luftspalt ausgef&amp;uuml;hrt ist, &amp;uuml;ber eine Hochleistungssicherung 13 zugef&amp;uuml;hrt. Deren beiden symmetrischen Sekund&amp;auml;rwickel 14 mit der Mittelanzapfung 15 speist die angeschlossenen Funkenstrecken der Perforationselektrode 16 mit bis zu 12 in Serie verschalteten Elektrodenstiften. Zwischen allen Stiftpaaren der Perforationselektroden 16 bewegt sich dann die Papierbahn, hier nicht eingezeichnet, die hierbei durch die Hochspannungs&amp;uuml;ber- und Durchschl&amp;auml;ge eine gezielte Mikroperforation erf&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mittelanzapfung 15 des Hochspannungstransformators 9 hat den elektrischen Vorteil, dass sich die relativ hohe Sekund&amp;auml;rspannung von bis zu 50.000 Volt gegen&amp;uuml;ber dem Erdpotential 13 h&amp;auml;lftig, mit einer positiven und negativen Vorzugspolarit&amp;auml;t, ausbildet, aber f&amp;uuml;r die Perforationselektrode die gesamte Sekund&amp;auml;rspannung voll wirksam ist. F&amp;uuml;r die Anschlussleitungen der Elektroden 17, 18 und deren Kabelkapazit&amp;auml;ten, welche quadratisch von der Funkenspannung bestimmt sind, ist dies ein enormer Vorteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das prinzipiell wechselweise Ein- und Ausschalten der beiden Halbleiter 1, 2 wird der gemeinsame Ladekondensator 8 entladen und wieder aufgeladen, wobei beim Entladen und der darauf folgenden Einschaltzeit des Halbleiters 1, 2 der erste Wechselspannungsimpuls mit dem gesteuerten Stromanstieg in der Prim&amp;auml;rwicklung erzeugt wird. Das Ausschalten erzeugt wiederum einen Spannungsimpuls mit umkehrter Polarit&amp;auml;t im Hochspannungstransformator und gleichzeitig sorgt die interne Inversdiode f&amp;uuml;r die Unterdr&amp;uuml;ckung der R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsleitung f&amp;uuml;r die Hableiter. Alle weiteren Details in dieser Zeichnung sind f&amp;uuml;r sich selbsterkl&amp;auml;rend und ben&amp;ouml;tigen daher keine weiteren Beschreibungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ansteuersignale 18, 19 vor der Pulsweitensteuerung der Gates von den Leistungshalbleitern 1, 2, sind in Fig. 2, hier in symmetrischer Wiederholung, dargestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fig. 3 zeigt die im oberen Teil des Diagramms das Gateansteuersignal und deren Pulsweite 20 sowie deren Pegel zur Nulllinie 21. Dies mit positiver und negativer Vorspannung f&amp;uuml;r die Gateansteuerung eines Halbleiters. Im unteren Teil des Diagramms ist die Kollektorspannung 22 eines aktiven Halbleiterzweiges 1 zur Nulllinie 23 dargestellt. An einigen Punkten des Linienverlaufes sind R&amp;uuml;ckwirkungen der hohen Kollektorimpuls- und die der Leitendstr&amp;ouml;me f&amp;uuml;r die Diode zu erkennen. Die X-Achse markiert hierbei den Zeitma&amp;szlig;stab in &amp;micro;s bei Wiederholungsfrequenzen bis zu 10.000 Hz, in diesem Bespiel 8000 Hz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich ist der Zusammenhang und die Schaltungsfolge eines jeden zweiten Gateimpulses 20, 24 eines Schaltungsteiles, hier f&amp;uuml;r Halbleiter 1, auf die gemeinsame Kollektorspannung 22, 26, 27 und den daran angekoppelten Ladekondensator 8 zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine zeitlich gespreizte Abbildung eines Schaltungsvorganges ist in Fig. 4 exemplarisch ausgef&amp;uuml;hrt, wobei in diesem Beispiel die Gatespannung 28 unipolar zur Nulllinie 21 ist. Der Einschaltbereich und die Einschaltzeit 29, der Ausschaltzeitpunkt 30 und die sich danach wieder aufbauende Kollektorspannung 22 &amp;uuml;ber den Ladekondensator 8 und gegen&amp;uuml;ber der Nulllinie 23 sind hierbei wiedergegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschlie&amp;szlig;end zeigt Fig. 5 im oberen Diagramm das gegen&amp;uuml;ber der Nulllinie 21 unipolare Gatesignal 31 und darunter befindlich die Aufnahme des Kollektorstromes 32 gegen&amp;uuml;ber der Nulllinie 23. Dies bei einer periodisch sich wiederholenden Schaltfrequenz und f&amp;uuml;r beide Schaltungszweige gleich bleibender Pulsweite, was in der gleichen Kollektorspannungsh&amp;ouml;he widerspiegelt. Sehr gut ist in dieser Ansicht das &amp;Uuml;bersprechen und Strom&amp;uuml;berschwingen der Inversdiode 33 zu erkennen. Gleicherma&amp;szlig;en das f&amp;uuml;r diese Art der Perforationsleistungsschaltungen typische Stromverhalten im Einschaltaugenblick 34, bedingt durch die R&amp;uuml;ckwirkung des sekund&amp;auml;ren Kurzschlusses der Funkenstrecke 16 und dem danach folgenden linearen Stromanstieg durch die Einschaltdauer 35 des Halbleiters 1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ein praktisches Beispiel f&amp;uuml;r diese Art der Leistungsperforationsschaltungen sind die nachfolgenden Werte zu interpretieren.&lt;br /&gt;&amp;bull;	Schaltzeit beim Einschalten der Halbleiter : zwischen 0.5 &amp;ndash; 0.8 &amp;micro;s&lt;br /&gt;&amp;bull;	Schaltzeit  beim Ausschalten der Halbleiter : zwischen 0.8 &amp;ndash; 1.2 &amp;micro;s&lt;br /&gt;&amp;bull;	Einschaltzeit der Halbleiter = Pulssteuerung : zwischen 5 &amp;ndash; 45 &amp;micro;s&lt;br /&gt;&amp;bull;	Kollektorspannungsh&amp;ouml;he : von 600 Volt - 1200 Volt&lt;br /&gt;&amp;bull;	Kollektorspitzenstr&amp;ouml;me : bis zu 250 Ass&lt;br /&gt;&amp;bull;	Wiederholungsfrequenzen : zwischen 6000 &amp;ndash; 120.000 Hz &amp;ndash; je nach Halbleitertyp&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachstehend ein Bespiel zur Frequenztaktung und Pulsweite eines jeden Schaltungszweiges :&lt;br /&gt;                       Halbleiter 1    Halbleiter 2 :&lt;br /&gt;Taktfrequenz : 5500 Hz             3000 Hz                        &lt;br /&gt;Pulsweite :          22 &amp;micro;s                 34 &amp;micro;s&lt;br /&gt;Summenfrequenz &amp;uuml;ber eine bestimmtes Zeitfenster : 8500 Hz&lt;br /&gt;Nach diesem Beispiel lassen sich eine Vielzahl von Frequenz- und Pulsweitenkombinationen beliebig einsetzen und auf die die Schaltungen &amp;uuml;bertragen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass die erfinderische Lehre durch die angef&amp;uuml;hrten Ausf&amp;uuml;hrungsbeispiele lediglich erl&amp;auml;utert, jedoch keinesfalls eingeschr&amp;auml;nkt ist. Vielmehr  l&amp;auml;sst die erfindungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Lehre auch weitere Verfahrensschritte und Vorrichtungsvarianten der dualen Hochleistungsschaltung zur elektrostatischen Perforation zu, die andere bzw. weitere konstruktive Merkmale aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PATENTANSPR&amp;Uuml;CHE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.	Verfahren einer dualen Hochleistungsschaltung zur elektrostatischen Perforation, also mittels Funkendurchschlag erzeugte Poren in laufende Papier- oder andere elektrisch nicht leitende Bahnen, wie z.B. Zigaretten-, Mundst&amp;uuml;ckbelag- und  Kaffeefilterpapiere, Filterumh&amp;uuml;llungspapiere so genannte plug-wraps, Sicherheitspapiere, holografisch bedruckte, foliengepresste, beschichtete Papier- oder Verpackungsbahnen die zumindest im Bereich der unterschiedlich ausgebildeten Perforationen ein gewisses Ma&amp;szlig; an Gas- oder Wasserdurchl&amp;auml;ssigkeit aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei schaltungstechnisch identische Halbleiterzweige 1, 2, mit einer Gleichspannungszuf&amp;uuml;hrung 12 und einer gemeinsamen Ladekapazit&amp;auml;t 8 sowie einer r&amp;auml;umlich abgesetzten, gemeinsamen Prim&amp;auml;rinduktivit&amp;auml;t 10 als Hochspannungstransformator 9 mit unterschiedlicher Frequenz und Pulsen 20, 24  periodisch oder nicht periodisch als Aufw&amp;auml;rtswandler und betrieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.	Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schaltungstechnisch identischen Halbleiterzweige 1, 2 mit zueinander wechselnden Taktfrequenzen 18, 19, deren Summenfrequenz &amp;uuml;ber ein bestimmtes Zeitfenster gleich bleiben, angesteuert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.	Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schaltungstechnisch identischen Halbleiterzweige 1, 2 mit zu einander wechselnden Pulsweiten 20, 24 angesteuert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.	Verfahren nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schaltungstechnisch identischen Halbleiterzweige 1, 2 mit wechselnden Taktfrequenzen und bei Summenfrequenzen bis zu 120 KHz mit gegenseitig variierenden Pulsweiten von 5 &amp;ndash; 45 &amp;micro;s gesteuert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.	Verfahren nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Summenfrequenz 18 h&amp;ouml;her ist, als die Schaltfrequenz eines einzelnen Halbleiters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6.	Verfahren nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Sekund&amp;auml;rspannung des Hochspannungstransformators 9 gegen&amp;uuml;ber dem Erdpotential aufgrund der geerdeten Mittelanzapfung 15 halbiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.	Vorrichtung einer dualen Hochleistungsschaltung zur elektrostatischen Perforation, also mittels Funkendurchschlag erzeugte Poren in laufende Papier- oder anderen elektrisch nicht leitenden Bahnen, insbesondere zur Durchf&amp;uuml;hrung eines der Verfahren nach einem der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung aus zwei identischen Halbleiterzweigen 1, 2 aus IGBT&amp;rsquo;s, MOSFET&amp;rsquo;s oder HVFET&amp;rsquo;s mit integrierten Inversdioden besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8.	Vorrichtung nach Anspruch 7 oder aus mehreren der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Halbleiterzweige 1, 2 aus einer gemeinsamen Gleichspannungszuf&amp;uuml;hrung 12 versorgt sind, eine Ladekapazit&amp;auml;t 8 sowie eine gemeinsame Prim&amp;auml;rinduktivit&amp;auml;t 10 als Hochspannungstransformator den Aufw&amp;auml;rtswandler bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.	Vorrichtung nach Anspruch 8 oder aus mehreren der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochspannungstransformator aus einem Ferrit-Doppel-U-Kern besteht und einen Luftspalt von 0.3 bis 0.8 mm aufweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.	Vorrichtung nach Anspruch 9 oder aus mehreren der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden symmetrischen Sekund&amp;auml;rwickel 14 des Hochspannungstransformators 9 in Serie geschaltet sind, und deren jeweiliges Wickelende und Wickelanfang die Mittelanzapfung 15 bilden, die auf dem Erdpotential geklemmt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.	Vorrichtung nach Anspruch 10 oder aus mehreren der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 9, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl bipolare 20 wie auch unipolare 28 Gateansteuerungen der Halbleiter m&amp;ouml;glich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.	Vorrichtung nach Anspruch 11 oder aus mehreren der Anspr&amp;uuml;che 1 &amp;ndash; 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den r&amp;auml;umlich getrennten Halbleiterzweigen 1, 2 und Hochspannungstransformator 9 mittels konventionaler Koaxkabel 11 im Spannungsbereich bis 1500 Vss erfolgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZUSAMMENFASSUNG ( Fig. 1 )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur elektrostatischen Perforation von verschiedensten Papierbahnen wird eine Hochleistungsschaltung beschrieben, welche mit hoher Schaltfrequenz aus zwei ansteuer- und schaltungsgleichen 1, 2 IGBT, MOSFET oder HVFET Zweigen besteht. Die Schaltung arbeitet mit alternierenden Taktfrequenzen und sich &amp;auml;ndernden Pulsweiten auf einem gemeinsamen Ladekondensator 8 als und mit deren angekoppelter Prim&amp;auml;rinduktivit&amp;auml;t 10 des Hochspannungstransformators 9 als Aufw&amp;auml;rtswandler. Durch die kurzeitig stark wechselnden und &amp;uuml;ber ein bestimmtes Zeitfenster sich wiederholende Strompr&amp;auml;gungen werden &amp;uuml;ber den Sekund&amp;auml;rkreis 14 und die Perforationselektroden 16 im Funkenkanal die gew&amp;uuml;nschten Lochgr&amp;ouml;&amp;szlig;en und Lochsequenzen ausbildet. Die Wiederholdungsfrequenzen des gesamten Schaltungszweiges k&amp;ouml;nnen bis zum zweifachen der Schaltfrequenz eines jeden Halbleiters betragen. Die wechselhaften Strompr&amp;auml;gungen im Funkenkanal sind mit Gesamtschaltfrequenzen bis zu 120 KHz machbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;Content-Type&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;Word.Document&quot; name=&quot;ProgId&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;Microsoft Word 10&quot; name=&quot;Generator&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;Microsoft Word 10&quot; name=&quot;Originator&quot; /&gt;&lt;link href=&quot;file:///C:\DOCUME~1\Werner\LOCALS~1\Temp\msohtml1\01\clip_filelist.xml&quot; rel=&quot;File-List&quot; /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt;  &lt;o:RelyOnVML /&gt;  &lt;o:AllowPNG /&gt;  &lt;o&lt;img style=&quot;border:0px;width:15px;height:15px;padding:0px;margin:0px;background:none;&quot;  src=&quot;http://pics.miarroba.com/caretos/lol.gif&quot; alt=&quot;Muchas risas&quot; title=&quot;Muchas risas&quot; /&gt;oNotRelyOnCSS /&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt;  &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;  &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;  &lt;w:Compatibility&gt;   &lt;w:BreakWrappedTables /&gt;   &lt;w:SnapToGridInCell /&gt;   &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt;   &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt;  &lt;/w:Compatibility&gt;  &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if !mso]&gt;&lt;object classid=&quot;clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D&quot; 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: &lt;a href=&quot;http://www.microperforation.com.cn/&quot;&gt;http://www.microperforation.com.cn&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: MS Gothic; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;MS Gothic&amp;quot;; font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;#32593;&amp;#31449;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-GB&quot; style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Arial; font-weight: bold;&quot;&gt; : &lt;a href=&quot;http://www.deguodaguan.com/ipm/&quot;&gt;http://www.deguodaguan.com/ipm/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-GB&quot; style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; 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